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Die E4DB4ET setzt den Schwerpunkt auf Dauerlast. Der Intel Xeon 636 hat dieselben zwölf Kerne wie der Prozessor der Einstiegsvariante, startet aber bei 3,5 statt 2,7 GHz Basistakt – rund 30 Prozent mehr Grundfrequenz bei 170 statt 150 Watt Verlustleistungsbudget. Für Rechenläufe, die über Minuten oder Stunden alle Kerne belegen, ist das die Zahl, die die Laufzeit bestimmt, nicht der Turbotakt. Dazu kommen 64 GB DDR5-6400 ECC Registered in zwei von acht Bänken, eine NVIDIA RTX PRO 2000 mit 16 GB GDDR7 und eine 1 TB große HP Z Turbo Drive über PCIe Gen5. Der Ausbau bleibt bis 512 GB Arbeitsspeicher und bis zu 600 Watt Grafikleistung offen.