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Megalac fi Almasilat mint Suspension gegen überschüssige MagensäureMegalac fi Almasilat mint ist ein Arzneimittel zur Bindung überschüssiger Magensäure (Antazidum) und eignet sich zur symptomatischen Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren, Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden. Der enthaltene Wirkstoff Almasilat neutralisiert überschüssige Säure im Magen und kann so brennende oder drückende Schmerzen im Oberbauch lindern. Die Suspension hat Pfefferminzgeschmack und wird unverdünnt eingenommen.Anwendung und DosierungSofern von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene in der Regel 4-mal täglich 10 ml Megalac fi Almasilat mint ein (entspricht jeweils 1 Beutel). Die Einnahme erfolgt zum Einnehmen, unverdünnt, jeweils 1–2 Stunden nach den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen. Beutel vor Gebrauch kräftig durchkneten. Die Behandlungsdauer richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Beschwerden; halten die Beschwerden länger als 2 Wochen an, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Wichtige Hinweise vor der EinnahmeMegalac fi Almasilat mint darf nicht eingenommen werden, wenn eine Allergie gegen Almasilat, Minzöl oder einen der sonstigen Bestandteile bekannt ist oder wenn eine erniedrigte Phosphatkonzentration im Blut (Hypophosphatämie) vorliegt. Das Arzneimittel ist nicht für Kinder unter 12 Jahren geeignet, da für diese Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Magenbeschwerden, Teerstuhl, Blut im Stuhl oder Erbrechen von Blut ist umgehend ärztliche Abklärung erforderlich.Wechselwirkungen und besondere PatientengruppenDie Aufnahme und damit die Wirksamkeit anderer Arzneimittel kann durch Megalac fi Almasilat mint vermindert oder verändert werden, insbesondere bei bestimmten Antibiotika, Arzneimitteln zur Herzstärkung, Mitteln gegen Magen- und Darmgeschwüre, Betablockern oder Parkinsonmitteln. Andere Arzneimittel sollten daher im Abstand von 1–2 Stunden vor oder nach Megalac fi Almasilat mint eingenommen werden. Bei eingeschränkter Nierenfunktion und bei langfristiger Einnahme hoher Dosen besteht das Risiko erhöhter Magnesium- und Aluminiumspiegel im Blut; hier sollte eine längere Anwendung nur nach ärztlicher Rücksprache erfolgen.Schwangerschaft, Stillzeit und UnverträglichkeitenIn der Schwangerschaft sollte vor der Einnahme aluminiumhaltiger Antazida das Nutzen-Risiko-Verhältnis sorgfältig abgewogen werden; Megalac fi Almasilat mint soll in dieser Zeit nur kurzfristig angewendet werden, um eine Aluminiumbelastung des Kindes zu vermeiden. Während der Stillzeit gehen Aluminiumverbindungen in sehr geringen Mengen in die Muttermilch über, ein Risiko für das Neugeborene wird nicht angenommen. Das Präparat enthält Sorbitol; bei bekannter Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern sollte die Einnahme nur nach Rücksprache mit der Arztpraxis erfolgen.AufbewahrungBewahren Sie Megalac fi Almasilat mint für Kinder unzugänglich auf und setzen Sie das...