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The Sarah Connor Chronicles, die Zeit: Gegenwart. Auf dem Spiel steht die Zukunft von uns allen. Eine im Entstehen begriffene künstliche Intelligenz arbeitet mit Unterstützung durch tödliche Cyborgs weiter daran, die Herrschaft über die gesamte Welt an sich zu reißen und die Menschheit in den Ruin zu stürzen. Dabei schreckt sie vor nichts zurück und fürchtet niemanden - außer John Connor. Denn die Maschinen wissen, dass der jetzt 16 jährige John einst die Führung der Widerstandsbewegung übernehmen wird. Sie wissen, dass er sich immer mehr Fähigkeiten aneignet. Deshalb müssen sie ihn aufspüren und vernichten. Doch Sarah Connor schützt ihren Sohn und bildet ihn aus. So wächst er zu dem Mann heran, den das Schicksal auserkoren hat. Zwei Jahre sind vergangen seit Sarah Connor, Cyberdyne, die für die Entstehung von Skynet verantwortlich waren, in die Luft gesprengt hat. Die US-Amerikanische Fernsehserie Terminator: The Sarah Connor Chronicles oder abgekürzt: „Terminator: S.C.C“ aus dem Jahr 2007 setzt somit zeitlich direkt nach dem Ende von Terminator 2 - Tag der Abrechnung an. Die Serie basiert auf den ersten beiden Kinohits der Terminator-Serie, sodass die Kinoteile 3 und 4 keine Rolle in der Serie spielen. Ebenso ist The Sarah Connor Chronicles eine Schwarzenegger-freie Erweiterung des „Terminator“-Franchises im Fernsehen. Terminator: The Sarah Connor Chronicles beginnt im Jahr 1999. John, der zukünftige Anführer der Menschheit im Kampf gegen die Maschinen, führt mit seiner Mutter ein wenig ruhiges Leben. Jedoch müssen er und seine Mutter vor der Regierung, die sie aufzuspüren versucht, sowie den Maschinenwesen auf der Hut sein. Werden John und Sarah den Tag des jüngsten Gerichts abwenden und die Zukunft der Menschheit retten können? Alles in allem ist „Terminator: The Sarah Connor Chronicles“ eine technophobische Phantasie und gleichzeitig eine Metapher für aufopfernde Mutterliebe. „Terminator: The Sarah Connor Chronicles“ ist äußerst atmosphärisch, spannend, temporeich, und aufwändig inszeniert.